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Kreisjagdverband Kelheim e.V. | Gleislhofstraße 7c | 93339 Riedenburg info@jagd-kelheim.de

Jagdverband Kelheim - Aktuelle Infos

Der Kreisjagdverband Kelheim bietet Jagdkurs an!

Auch 2020/21 bietet der Kreisjagdverband Kelheim unter Leitung von jagdlich erfahrenen Dozenten wieder einen Kurs an, bei dem die/der die Anwärterin/-er auf die Jägerprüfung vorbereitet werden. Das hierzu erforderliche Wissen wird konzentriert und praxisnah vermittelt, die Lehrgangsteilnehmer werden gezielt und umfassend auf die Prüfung vorbereitet: Jagdwaffen, Jagd- und Fanggeräte, Biologie der Wildarten, rechtliche Vorschriften, Wildhege, Jagdbetrieb und jagdliche Praxis, Jagdhundewesen, Naturschutz, Land- und Waldbau, Wild- und Jagdschadenverhütung, praktische Kenntnisse zur sicheren Handhabung von üblichen Jagdwaffen, Schießen mit der Flinte und der Büchse.

Jagdlich erfahrene Jäger, die eigene Jagdreviere betreuen oder die Jagd im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit ausüben, sind für die Anwärter der Jägerschaft mit Leidenschaft dabei. Unsere Jagdschüler durchlaufen somit eine anspruchsvolle Ausbildung und legen am Ende dieser Ausbildung die staatliche Prüfung ab, das so genannte “Grüne Abitur”.

Ein weiteres großes Plus einer Ausbildung beim Kreisjagdverband in Kelheim ist der Standortvorteil. Die Bayerische Waldbauernschule Goldberg in Kelheim ist verbandlicher Prüfungsstandort, hier finden Unterrichtseinheiten und die schriftlichen und mündlichen Prüfungen statt. Darüber hinaus findet in unseren Räumlichkeiten und unserer Schießanlage der praktische Teil der Prüfung statt. Damit werden Übungen und Prüfungen in der gleichen vertrauten Umgebung durchgeführt.

Wer Freude und Spaß an dem schönen, attraktiven Hobby hat und gewillt ist, eine Ausbildung zur/zum Jägerin/-er zu absolvieren (Dauer: ca. ½ Jahr), der ist bei uns herzlich willkommen. Sie sind interessiert? Dann besuchen Sie unseren Info-Abend am 11.09.2020, Beginn 19:00 Uhr, im Ausbildungszentrum Kelheim (Dreifachturnhalle), Rennweg 66, in 93309 Kelheim. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Gerne erhalten Sie weitere persönliche Informationen beim 1. Vorsitzenden der Kreisgruppe, Herrn Andreas Wasner, Mobil: 0170 / 168 91 62, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder beim Ausbildungsleiter Stefan Derks, Mobil: 0175 / 260 84 96, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Besuchen Sie uns unter www.jagd-kelheim.de/index.php/jagdausbildung/informationen.

 


Hundekurs des Kreisjagdverbandes Kelheim darf ab sofort stattfinden

Der Kreisjagdverband Kelheim darf ab sofort Hundekurse für die Ausbildung von Jagdhunden und die Vorbereitung der Brauchbarkeitsprüfung anbieten. Unser Kursleiter Sebastian Schmid wird die Teilnehmer entsprechend informieren und noch in dieser Woche den Kurs starten.

Dabei sind die Vorgaben der 4. BayIfSMV zu beachten. Demnach ist sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Beteiligten eingehalten werden kann. Grundsätzlich gilt eine Maskenpflicht, die allerdings bei der direkten Arbeit mit dem Hund, aus Gründen der sachgerechten Ausbildung, entfallen kann (u. a. Mimik des Hundeführers oder der Hundeführerin). Auch deswegen muss der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen zwingend eingehalten werden. Damit wird insbesondere die jagdrechtliche Vorgabe sichergestellt, dass für bestimme Jagdarten sowie für die Nachsuche brauchbare Jagdhunde vorhanden sind. Das dient in besonderer Weise auch einer tierschutzgerechten Jagd.

Wir bitten alle Hundeführer/-innen um Verständnis für diese Sicherheitsmaßnahmen und wünschen viel Erfolg und Freude bei der Ausbildung der Jagdhunde.

 


Ab sofort normaler Schießbetrieb unter Beachtung der Corona Regeln

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass ab sofort der normale Schießbetrieb auf unserer Kugelschießanlage im Untergeschoss der Städtischen Dreifachturnhalle, Rennweg 66, in Kelheim zu den veröffentlichen Zeiten gestattet ist. Dies gilt sowohl für Jäger als auch für Sportschützen. Auch das normale Übungsschießen ist wieder erlaubt, alle Jäger und Sportschützen sind auf unserer Kugelschießanlage herzlich gern willkommen.

Der Schießbetrieb darf nur unter den bekannten Einschränkungen und Hygieneregeln (1,50 Meter Mindestabstand, Mundschutz) stattfinden. Ein Handdesinfektionsmittel steht selbstverständlich zur Verfügung.

Wir bitten alle Schützen um Verständnis für diese Sicherheitsmaßnahmen und wünschen viel Spaß und ein kräftiges Waidmannsheil.

 


Das neue Waffengesetz tritt in Kraft

Im Bundesgesetzblatt wurde das geänderte Waffengesetz veröffentlicht. Damit treten Teile des Gesetzes mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die meisten Neuerungen treten allerdings erst zum 1. September in Kraft.

Bitte beachten Sie jetzt Übergangs- und Meldefristen. Wer im Besitz von Waffen mit größeren als künftig zugelassenen Magazinen ist, muss diese bis zum 01. September 2021 der Waffenbehörde melden, sonst gilt das Verbot.
 

Welche Änderungen sind für uns Jäger wichtig?

  • Für Jäger und Sportschützen gelten bei der Ausweisung von Waffenverbotszonen Ausnahmen.
  • Für bereits angeschaffte und ausreichend sichere Waffenschränke gilt weiterhin ein unbefristeter Bestandsschutz.
  • Für Jäger reicht der gültige Jagdschein als Nachweis für das Bedürfnis. Das Fortbestehen des Bedürfnisses für den Besitz von Waffen wird künftig alle fünf Jahre überprüft.
  • Für Jäger gibt es keine generelle Befristung der waffenrechtlichen Erlaubnis.
  • Es gibt keine medizinisch psychologische Untersuchung bei der Erteilung oder Verlängerung des Jagdscheins.
  • Für Jäger gibt es kein generelles Verbot von Halbautomaten.
  • Jäger dürfen künftig Schalldämpfer für Langwaffen ohne Ausnahmegenehmigung und Voreintrag erwerben. Es reicht der gültige Jagdschein. Wie beim Kauf von Langwaffen müssen Sie den Kauf eines Schalldämpfers innerhalb von zwei Wochen der Behörde melden. Der Schalldämpfer wird dann in die Waffenbesitzkarte eingetragen. Schalldämpfer dürfen ausschließlich mit für die Jagd zugelassenen Langwaffen für Munition mit Zentralfeuerzündung verwendet werden. Dies gilt ausschließlich im Rahmen der Jagd und des jagdlichen Übungsschießens.
  • Nachtsichtvor- und Aufsatzgeräte mit Dual-Use-Eigenschaften (so genannte Nachtzieltechnik) sind vom waffenrechtlichen Verbot ausgenommen. Das heißt, Jäger dürfen künftig Nachtsichttechnik (Aufsatz- und Vorsatzgeräte) auch in Verbindung mit der Waffe nutzen.
    Achtung: Das jagdrechtliche Verbot bleibt, das heißt, es ist weiterhin eine Ausnahmegenehmigung durch die Untere Jagdbehörde notwendig.
  • Künstliche Lichtquellen, die mit der Waffe verbunden sind (also auf der Waffe montiert sind) bleiben weiterhin verboten. Dazu zählen auch Infrarotaufheller, die in vielen Restlichtverstärkern eingebaut sind. Deshalb dürfen Infrarotaufheller nicht auf der Waffe angebracht werden.
  • Es wird eine Regelanfrage der Waffenbehörde beim Verfassungsschutz im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung eingeführt. Doch die Speicherung der Daten im nachrichtendienstlichen System NADIS führen nur zum Verlust der Zuverlässigkeit, wenn Tatsachen die Annahme bestätigen, dass der Waffenbesitzer verfassungsfeindlich aktiv ist.
  • In besonders begründeten Fällen darf die Waffenbehörde das persönliche Erscheinen anordnen.
  • Künftig müssen nicht nur die Waffe, sondern alle wesentlichen Teile der erlaubnispflichtigen Waffe im nationalen Waffenregister erfasst werden. Das gilt aber nur für neue Waffen und für importierte Waffen aus dem Ausland, auch für solche, die im Ausland ererbt und dann importiert wurden.
  • Magazine für mehr als 20 Schuss (Kurzwaffen) und mehr als zehn Schuss (Langwaffen) werden verboten.

 


KJV Kelheim hat Drohne zur Rettung von Kitzen zur Verfügung!

  • Wiesenmahd als Todesfalle – Kelheimer Jäger fordern mehr Verantwortung für Wildtiere bei der Futterernte
  • Tipps zur Vermeidung von Wildtierverlusten
  • Drohne ab sofort verfügbar bei Georg Reithmeier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Mobil:+49 171 6470451

Kitzrettung

Die erste Mahd wird jedes Jahr zur Todesfalle für Tausende von Jungtieren. Denn die Ernte fällt mit der Brut- und Setzzeit von Rehkitzen, Junghasen und Wiesenbrütern zusammen, die in Wiesen und Grünroggen ihren Nachwuchs sicher wähnen. Ihre Überlebensstrategie, das „Drücken“ schützt Kitze und Junghasen vor Fuchs und Greifvögeln, aber nicht vor dem Kreiselmähwerk.

Kelheimer Jäger fordern mehr Verantwortung
Wenn die Bauern jetzt im Mai mit der Futterernte beginnen, fallen den riesigen Maschinen bundesweit jedes Jahr hunderttausende von Rehkitzen, kleinen Hasen und Bodenbrütern zum Opfer. Allein 90.000 Rehkitze werden jährlich bei der ersten Grünlandmahd grausam verstümmelt oder getötet.

Andreas Wasner, 1. Vorsitzender des Kreisjagdverbandes Kelheim: „Das Problem: Die Jungtiere laufen auch bei großer Gefahr nicht weg, sondern drücken sich instinktiv in ihr Versteck. Maschinen mit großer Arbeitsbreite fahren oft mit hoher Geschwindigkeit über die Felder. Da haben die Tiere keine Chance mehr.“

Tierleid verhindern!
Ein Problem ist der Mähtod auch für die Landwirte selbst, denn sie verstoßen gegen das Tierschutzgesetz, wenn sie Jungtiere bei der Mahd verstümmeln oder töten, ohne im Vorfeld versucht zu haben, dieses Tierleid zu verhindern!. Ihnen drohen hohe Strafen.

Wiesenmahd als Todesfalle - Verantwortung für Wildtiere übernehmen
Deshalb appelliert Wasner an das Verantwortungsgefühl bei den Landwirten: „Effektive Wildtierrettung beginnt bereits vor der Mahd“, so der Vorsitzende. „Nur wenn die Landwirte die Mähtermine für Silage und Grünroggen zur Biomasseproduktion rechtzeitig abstimmen, hat der Jagdpächter die Möglichkeit, Wildscheuchen aufzustellen und die Wiesen und Felder nach Jungwild abzusuchen.

So geht’s richtig – Hinweise für den Landwirt
Aber auch mit der richtigen Mähstrategie können viele Wildtiere vor dem Mähtod gerettet werden.

  • Mähstrategie: Beim Grünlandschnitt sollte die Wiese grundsätzlich von innen nach außen gemäht werden, damit Rehe, Hasen und Fasane, während der Mahd noch die Möglichkeit zur Flucht haben. In Nordrhein-Westfalen ist dies mittlerweile eine gesetzliche Verpflichtung.
  • Schnitthöhe: Je höher der Schnitt, desto geringer sind die Verluste bei den Jungtieren, die sich auf den Boden drücken und bei Bodenbrütern. Bei der Ernte von Grünroggen für die Biogasanlage hat sich eine Schnitthöhe von 15 bis 20 Zentimetern in der kritischen Aufzuchtzeit bewährt. Von einer höheren Schnitthöhe profitieren Bodenbrüter, aber auch bodennah lebende Insekten, Nager und Amphibien.
  • Vergrämung: Elektronische Wildscheuchen, die unterschiedliche Töne, wie Menschenstimmen, Musik oder Geräusche in unterschiedlicher Lautstärke aussenden versprechen Erfolg.

Tierrettung aus der Luft
Der Bayerische Jagdverband hat jetzt zusammen mit dem oberbayerischen Unternehmen geo-konzept ein so genanntes luftgestütztes Kitzrettungssystem entwickelt. Die Drohne, die mit der Schlagkraft in der Landwirtschaft mithalten kann arbeitet mit einer Wärmebildkamera. In nur wenigen Minuten wird die ganze Wiese ohne Unterbrechung abgesucht. Nach dem Flug erhält man automatisch die genauen Koordinaten von der Stelle, an der ein Kitz oder der kleine Hase liegen könnten. Mit Hilfe dieser Koordinaten erden die Jungtiere in der Wiese dann schnell gefunden und geborgen.
Dabei können die Landwirte ihre Wiesen ohne Unterbrechung und ohne Zeitverlust mähen.
Das ist gelebter Tierschutz.

Drohne

Drohnen des Kreisjagdverbandes Kelheim
Der Kreisjagdverband kann für seine Mitglieder in Abstimmung und auf Anforderung mit einer Drohne zur Kitzrettung aktiv beitragen. Unserer Waidkamerad Georg Reithmeier in Essing stellt der Jägerschaft des KJV Kelheim seine Drohneneinsätze zur Verfügung!

Anforderungen bei:
Georg Reithmeier
93343 Essing
Mobil: 0171 6470451
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Bedenken der Jägerschaft am 3. Nationalpark

NP3 nein danke!

Die folgenden zwölf Argumente sollen verdeutlichen, dass die Einrichtung eines Nationalparks im Gebiet des Donaudurchbruchs auch ihre Schattenseiten hat. Leider werden diese in der Öffentlichkeit nicht genug diskutiert.

NP3

  1. Durch den NP3 verstärkte Wildschäden in den angrenzenden Privatjagden zahlt der jeweilige Pächter?
  2. Der Auen-NP wird ebenso wie der Bayerische NP schnell erweitert, Ludwigshain und Schlot kommen dazu! 10.000ha!
  3. Einfluss auf bestehende Jagdpachtverträge ist gegeben, Flächen in der Hegegemeinschaft Abensberg/Neustadt sind betroffen.
  4. NP3 hat ein eigenes Schalenwildmanagement.
    • keine gemeinsame Abschussplanung, NP3 verfolgt eigene Ziele
    • Ist die Untere Jagdbehörde weisungsbefugt? Nein.
    • kein flächendeckendes Vegetationsgutachten des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im NP, wie im restl. Landkreis
    • keine gemeinsame Arbeit im Arbeitskreis Schwarzwild, NP3 verfolgt andere Ziele
    • Schwarzwildbrutstätte, dadurch erhöhte Probleme mit Schäden in angrenzenden Privatrevieren
    • Afrikanische Schweinepest wird schwer gemeinsam zu bekämpfen sein, NP3 hat andere Ziele
  5. NP3 setzt Saufänge ein, siehe Bayerischer Wald. Wir lehnen Saufänge aus Tierschutzgründen ab!
  6. Schwarzwildproblematik im NP3 belegt durch NP der Heinz Sielmann Stiftung in MV
    • Sauenschwemme in Mastjahren verursachen in MV sehr hohe Schäden in angrenzenden Privat-Jagden
    • DJ durch Wölfe und Heckrinder nicht möglich im NP!
    • Schwarzwild ist so abgemagert, dass Wildbrethändler nichts mehr kaufen
    • Durch Wölfe haben sich Rottenstärken mit über 100 Stück gebildet, dadurch entstehen sehr hohe Schäden in der Landwirtschaft
  7. Langfristig werden Jagden nicht mehr verpachtbar sein! Fatale Auswirkungen auf die Jagdgenossenschaften = Grundstückseigentümer!
  8. Abschusspläne werden langfristig nicht mehr erfüllbar sein.
  9. Wenn Schlot und Ludwigshain zum NP3 dazu kommen, wird die CO2 Bilanz auf Jahrzehnte zerstört. Prädikat Luftkurort Riedenburg gefährdet!
  10. Unser Wald bedeutet Hochwasserschutz für unsere Täler, 1 ha Wald speichert bis zu 1 Mio Liter Wasser! Der Käfer wird diesen natürlichen Schutz zerstören, bis neuer Wald in ca. 50 Jahren gewachsen ist! Wer zahlt die höheren Hochwasserschäden?
  11. Der Wald ist unser Trinkwasserspeicher! Der NP3 wird sich auch in diesem Bereich negativ auswirken. Käferbefall, Waldumbau...
  12. Die donaubegleitenden Hangwälder stehen auf mageren Kalkstandorten und sind Trockenwälder, die weder etwas mit der Hartholz- noch mit der Weichholzaue eines Auwaldes zu tun haben. Dienen diese Wälder nur der Flächengewinnung, obwohl sie dem Prädikat "Auwald NP" total entgegensprechen? (Weltenburger Hänge, Ludwigshain und Schlot?)

Afrikanische Schweinepest

Der 10 Punkte-Plan des Arbeitskreises Schwarzwild

  1. Landwirte forcieren Schussschneisen
  2. Landwirte kaufen Jägern mehr Schwarzwild ab (stützen einbrechenden Wildbretmarkt)
  3. private Jäger prüfen nochmal das ausgeübte Kirrkonzept, 1 Kirrung auf 100 ha, Kirrungen ohne Abschuss Erfolge sind einzustellen! Kirrmengen massiv beschränken!
  4. Bay Sf stellen bei Bedarf für Pirschbezirk Inhaber Anträge für NZVG, Einsatzkonzept wird erstellt um Schäden in den Feldern zu vermeiden.
  5. Der Bachenabschuss ist im Jagdjahr 2018/2019 auf mindestens 5 % zu erhöhen!
  6. Die Schonzeit für Keiler kann von Revierpächtern und den Bay Sf auf Antrag bei der UJB für das JJ 2018/19 ausgesetzt werden.
  7. Hygienemaßnahmen bei der Jagd werden verstärkt
  8. Konfiskatentsorgung beim SW
  9. mehr Revier übergreifende Drückjagden
  10. Abschusserhöhung zur Bestandsreduzierung

Lesenwert...

Schwarzwild im Visier

Inhalt: Ansprechen, Reviereinrichtungen, Maßnahmen im Revier, Bejagungsarten – Einzeljagd, Bewegungsjagd, Erntejagd, Kreisen, der Einsatz von Jagdgebrauchshunden bei der Bejagung und bei Nachsuchen, Wildversorgung.

Mit zahlreichen Fotos aus der Praxis und über QR-Codes abzurufende kurze informative Filmclips, unter anderem zum Ansprechen von Sauen beim „Nachtansitz“.

Schwarzwild im RevierSchwarzwild im Visier

Ansprechen • Bejagen • Nachsuchen • Versorgen
Dirk Waltmann, Matthias Meyer

144 Seiten, 160 Farbfotos, 10 Zeichnungen
19.3 x 24.6 cm, Laminierter Pappband

Verkaufspreis 20,- € im Buch- und Jagdfachhandel oder online bestellen auf www.blvverlag.de oder www.amazon.de

ISBN: 978-3-8354-1519-5

Dieses Buch ist in der Woche vor Ostern 2017 erschienen.